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GEISTLICHES WORT

Liebe Leserinnen und Leser,

Weihnachten wird, das steht fest.

Ist das wirklich so? Man kann da schon seine Zweifel bekommen. Kein anderes Fest hierzulande, keine andere Zeit ist so sehr mit Traditionen, Bräuchen und Gewohnheiten aufgeladen, wie die Advents- und Weihnachtszeit. Weihnachtsmärkte, Zusammensein, gemeinsames Singen, Feiern mi Freunden, volle Kirchen und Krippenspiele am Heiligen Abend, Familientreffen und noch viel mehr. Und was, wenn das alles in diesem Jahr ausfallen muss? Wenn all die schönen Dinge, die wir mit dieser Zeit verbinden, nicht stattfinden dürfen, weil angesichts des Corona-Virus Kontaktbeschränkungen das Gebot der Stunde sind? Fällt dann Weihnachten aus?

Bei der Geburt Jesu gab es keine Traditionen, keine guten Bräuche. Nur ein Notquartier im Stall und ein zartes Festhalten der Eltern an der vagen Zuversicht, dass es irgendwie gut gehen möge. Am Anfang der Geschichte unseres Weihnachtsfestes war es dunkel und es stank. Und dann waren Maria, Josef und das neugeborene Kind doch nicht allein. Weil die Nachricht dieser wundersamen Geburt weitergetragen wurde, zu den Hirten, denen es auch nicht wirklich rosig ging. Und die ihrerseits dann nichts anderes konnten, als von diesem Kind zu erzählen. Weil es sie berührt hatte. Ganz tief, ganz innen drin. Das Wunder von Weihnachten musste sich wohl so ereignen. Und ich glaube, dass eigentlich genau das die Menschen seither berührt: dass der große Gott ein kleiner ärmlicher Mensch wurde, ohne Privilegien, ganz am Ende der sozialen Skala. Ohne Idylle, aber mit einer noch nie dagewesenen Ausstrahlung. Am Ende sind unsere Kerzen und Lichterketten, die Weihnachtsstimmung, der ganze Trubel da draußen der Versuch, das Weihnachtswunder für uns etwas greifbarer zu machen.

Nun wird möglicherweise vieles davon in diesem Jahr nicht gehen. Fällt dann Weihnachten aus?

Weihnachten wird, und das liegt – Gott sei Dank – nicht an uns. Es liegt an Gott selbst. An seinem Kommen. Und wenn wir das nicht so feiern können wie immer? Dann wird es vielleicht nicht so trubelig. Und vielleicht fehlt dann wirklich etwas. Aber wir finden andere Möglichkeiten, die uns helfen zu verstehen, was da geschehen ist – im dunklen Stall von Bethlehem und in unseren Herzen. Denn das ist größer als der höchste Weihnachtsbaum und der bunteste Striezelmarkt.

Weihnachten wird.

"Fürchtet euch nicht!"

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Pfarrer Christoph Gutsche

 

GLAUBENSBEKENNTNIS

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

Wir glauben an den einen Gott,
den Vater,
 den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.

  

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und er wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn
angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, allgemeine
und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe
zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.

Amen.

 

PSALM 23

  1. Ein Psalm Davids.
    Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
     

  2. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
     

  3. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
     

  4. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
    denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
     

  5. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
    Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
     

  6. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
    und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
     

 

VATER UNSER

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.

Amen.

 

KONTAKT

Ev.-Luth. Kirchspiel Coswig-Weinböhla-Niederau
Pfarramt, Kirchgeldstelle und Friedhofsverwaltung

Ravensburger Platz 6 | 01640 Coswig |03523 75894 | ksp.coswig-weinboehla-niederau@evlks.de

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