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Ev.-Luth. Kirchgemeinde – Pfarramt, Kirchgeldstelle und Friedhofsverwaltung

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NÄCHSTE GOTTESDIENSTE

Festgottesdienst mit Taufe

Peter-Pauls-Kirche Coswig

Uhr

Regionaler Familiengottesdienst auf der Bosel mit dem Posaunenchor

Boselgarten

Uhr

Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation mit Abendmahl

Kirche Brockwitz

Uhr

Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation mit Abendmahl

Peter-Pauls-Kirche

Mit Kirchenkaffee

Uhr

Gottesdienst

Peter-Pauls-Kirche

Die Brockwitzer Gemeinde ist ganz herzlich nach Coswig eingeladen.

Uhr

Pfarrer Quentin

Andacht zum Johannistag

Unterer Friedhof Brockwitz

Die Coswiger Gemeinde ist ganz herzlich nach Brockwitz eingeladen. Nach der Andacht gibt es ein Beisammensein im Pfarrgarten.

Uhr

Schuljahresabschlussgottesdienst

Peter-Pauls-Kirche

Die Brockwitzer Gemeinde ist ganz herzlich nach Coswig eingeladen.

Uhr

 

GEISTLICHES WORT

Liebe Leserinnen und Leser!

Am 1. Dezember feiern wir in diesem Jahr den ersten Adventssonntag. Da beginnt der Weihnachtsfestkreis. Er geht bis zu Mariä Lichtmess. Das ist immer der 2. Februar. Dazwischen liegen die Wochen der Advents-und Weihnachtszeit. Für mich ist das immer wieder eine besonders schöne Zeit. Viele Symbole für Hoffnung und Freude und Leben schmücken dann unsere
Wohnung. Die Gärten, Häuser und Straßen strahlen im Glanz von Lichterketten und Sternen, Schwibbbögen und Pyramiden. Weihnachtsmärkte locken zum Bummeln und Kosten. Wem möchte ich eine Freude machen? Womit könnte das gelingen? Mal etwas ganz anderes? Vielleicht einen ganzen Tag Zeit schenken? Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Liebe Gottes zu uns Menschen. Nicht im Himmel sollen wir ihn suchen, nicht auf Gemütlichkeit und Schlemmerei reduzieren, nicht in ferne Ewigkeiten oder die alte Geschichte ihn verbannen! Im unscheinbaren, weil ganz normalen und verwechselbaren Menschen an meiner Seite lässt er sich fi nden. Gott im Angesicht des Menschen neben mir? Auch in dem, für den kein Raum in der Herberge sein sollte? Die Geschichte von Weihnachten erzählt davon. Kinder und Jugendliche und Erwachsene spielen sie. Lieder und ganze Oratorien singen davon. Und ich darf mich mit auf den Weg begeben mit den Hirten von den Feldern um Bethlehem. Staunen über das Wunder des neuen Lebens in dem Dahergetragenen. Ich darf mich mit auf den Weg begeben mit den Sterndeutern aus Vorderasien. Staunen über die vieldeutigen Zeichen der Zeit. Ich darf mich mit auf den Weg begeben mit Maria und Josef. Stöhnen über Mühsal und Schmerzen des Alltages, über die Blindheit manches Zeitgenossen. Aber auch dankbar sein für das kleine Zeichen von Güte und Menschlichkeit. Ich bin gespannt, welche Entdeckung für mich in diesem Weihnachtsfest liegt. Sie für sich auch?

Ich wünsche uns und allen anderen Menschen
Friede auf Erden, nicht nur an den heiligen Tagen!
Ihr Pfarrer Matthias Quentin

 

GLAUBENSBEKENNTNIS

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

Wir glauben an den einen Gott,
den Vater,
 den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.

  

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und er wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn
angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, allgemeine
und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe
zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.

Amen.

 

PSALM 23

  1. Ein Psalm Davids.
    Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
     

  2. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
     

  3. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
     

  4. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
    denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
     

  5. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
    Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
     

  6. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
    und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
     

 

VATER UNSER

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.

Amen.