Geschichte der Orgel
- 1903 von der Firma Jehmlich mit 29 Stimmen (2 Manuale , Pedal) auf pneumatischen Kegelladen erbaut. Der Spieltisch stand direkt an der Orgel. (Mitte)
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1917 Abgabe der 63 Prospektzinnpfeifen für Kriegszwecke
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1947 bauliche Veränderung, Renovierung und Klangverbesserung
Die Orgel wurde durch ein Werk ,das Kronenwerk ergänzt.
Es wurde ein neobarockes Klangbild angestrebt. -
1966 Umstellung der Traktur auf elektropneumatisches Prinzip
Standortveränderung des elektrischen Spieltisches, der bis heute beibehalten ist -
1984 Fortsetzung der abgebrochenen Arbeiten
Weitere kleinere bauliche Ergänzungen u.a. mit einem Register im Kronenwerk (Krummhorn 8 Fuß) -
Heute: Durch 50 Jahre andauernde (1947-1997) immer wieder unterbrochene Erweiterung finden wir heute eine Orgel mit 40 Registern auf drei Manualen + Pedal mit einer elektro-pneumatischen Traktur vor.
Als Besonderheit ist zu verzeichnen, dass der frühere Wassermotor(Pumpe), verantwortlich für den Antrieb der Blasebälge, heute noch als technisches Denkmal erhalten ist und sich immer noch in der Orgel befindet